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DISA 02.16  Vom Hörsaal an den Gletscher

Es ist mittlerweile eine langjährige Tradition, dass Hamburger Dozenten in den Sommermonaten zusammen mit Studierenden der Biologie zu botanischen Alpenexkursionen aufbrechen. Traditionelles Ziel dieser Exkursionen ist der kleine Ort Obergurgl in den Ötztaler Alpen. Er gilt als das höchst gelegene Kirchdorf Österreichs und bietet in mehrfacher Hinsicht ideale Voraussetzungen für die botanische Feldarbeit. Umgeben von etwa 30 Dreitausendern befindet sich Obergurgl auf etwa 2000 Metern Meereshöhe und damit in dem botanisch besonders interessanten Grenzbereich zwischen den subalpinen Bergwäldern und der sich daran anschließenden alpinen Mattenzone. Auch die logistischen Voraussetzungen sind exzellent, denn erstens ist der Ort durch diverse Seilbahnen mit botanisch interessanten Lokalitäten verbunden und zweitens bietet er mit dem Universitätszentrum Obergurgl eine bestens ausgerüstete Basisstation für die Exkursionen. Dabei handelt es sich um eine Außenstelle der Universität Innsbruck, die sich als ein modernes Sport-, Forschungs- und Kongresszentrum versteht und auch eine hervorragende Infrastruktur für Lehrzwecke (Seminarräume mit moderner Medienausstattung, Bibliothek, Mikroskope, Wetterstation) bereithält. Ausgehend vom Universitätszentrum brechen die rundum perfekt versorgten Exkursionsteilnehmer dann zu verschiedenen Tagestouren auf, in deren Verlauf sie die wichtigsten zentralalpinen Pflanzengesellschaften mit ihrem charakteristischen Arteninventar kennenlernen können.

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