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DISA 01.16  Partnergärten: Jardin Botánico de Mérida

Zu den langjährigen internationalen Partnern des Hamburger Botanischen Gartens gehört auch der Botanische Garten der venezolanischen Andenmetropole Merida, der 'Jardin Botanico de Merida'. Initiiert und 'eingefädelt' wurde auch diese Partnerschaft von Loki Schmidt, die sich vor fast 25 Jahren auf den Weg nach Venezuela gemacht hat, um erste Kontakte auszubauen und eine Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen. Mehr als 15 Austauschreisen haben seitdem zwischen Hamburg und Merida stattgefunden, in deren Ergebnis sich eine enge fachliche und kollegiale Verbundenheit zwischen den Mitarbeitern beider Einrichtungen entwickelt hat. Erst vor wenigen Tagen ist unser Bromelien-Kultivateur Bernd Lohse von seinem nunmehr elften Venezuela-Aufenthalt zurückgekehrt. 

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DISA 03.15  Von Arve bis Zeder - der Weihnachtsbaum und seine Verwandten

Zu den ganzjährig präsenten und besonders eindrucksvollen Pflanzengestalten im Botanischen Garten zählen die Vertreter der Nadelgehölze. Sie gehören zu einem sehr alten Verwandtschaftszweig des Pflanzenreiches, dessen Entwicklung nachweislich bereits vor mehr als 300 Millionen Jahren begann und der zusammen mit den Dinosauriern das gesamte Erdmittelalter (Mesophytikum, vor 250 bis 50 Millionen Jahren) bestimmt hat. Von der einstigen Vielfalt der Koniferen (= Zapfenträger), wie die Nadelgehölze auch genannt werden, sind heute zwar nur noch etwa 630 Arten übrig geblieben, diese zeichnen sich aber durch eine immense ökonomische Bedeutung und eine Vielzahl an botanischen Besonderheiten und Rekorden aus. So stellen sie nicht nur die höchsten, ältesten und volumenmäßig größten Lebewesen der Gegenwart, sondern sie bilden mit den borealen Nadelwäldern (Taiga) auch die flächenmäßig größten Lebensräume und Kohlenstoffspeicher der Erde.

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